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Hersteller von Herden

Zu einer fortschrittlichen Küchentechnologie gehören Küchengeräte, die zeitsparend, energieeffizient und adäquat im Design sind. Neben dem führenden Technologiekonzern Siemens, gehört auch das deutsche Unternehmen Bosch und der Haushaltsgerätehersteller Miele zu den Produzenten von Einbau- und Standherden. Alle drei Hersteller statten ihre Herdmodelle mit der sogenannten Induktionstechnologie aus. Die Vorteile der Induktionstechnik liegen auf der Hand. Es ist ein schnelleres Kochen und damit eine Zeitersparnis gewährleistet. Die Aufheizzeit ist ein wesentlicher Vorteil der Induktionstechnik. Ein elektromagnetisches Wechselfeld überträgt Energie auf das Kochgeschirr. Diese wird dort in Hitze umgewandelt. Diese Energieumwandlung findet bei einem Siemens Herd genauso statt, wie bei einem Miele Herd oder einem Bosch Herd. So wird eine gleichmäßige Wärmeverteilung gewährleistet.

Was für Induktionsherde spricht

Der Kochvorgang wird sauberer. Die Glaskeramikoberfläche des Induktionskochfeldes wird nicht direkt erhitzt, sondern erwärmt sich nur durch die Wärmerückstrahlung des Topfbodens. So wird die Verbrennungsgefahr minimiert und Übergelaufenes brennt nicht mehr an. Ein sauberes Arbeitsfeld ist somit stets gewährleistet. Die Induktionstechnologie ist energiesparender. Punktuelles erhitzen ist ein weiterer Vorteil des Induktionskochens. Energieverluste durch Wärmeabstrahlung werden vermieden. Die feinfühlige Temperaturregelung ermöglicht punktgenaues Garen von den unterschiedlichsten Speisen. Gegenüber herkömmlichen Kochfeldern spart man ausserdem bis zu 33 Prozent Energie. Kurze Anheizzeiten und geringe Streuverluste machen es möglich.

Vom Grundmodell zum Exklusivmodell

Doch was unterscheidet einen Siemens Herd von einem Bosch Herd oder einem Miele Herd?
Einerseits produzieren die Hersteller verschiedene „Herdkollektionen“, welche einzelne Herdmodelle beinhalten, die in Ausstattung, Größe und Garraumvolumen variieren. Miele präsentiert aktuell 16 Herdmodelle in den Kollektionen PureLine und Contourline. Die Modelle liegen in verschiedenen Preisklassen. Die Grundausstattung von einem Miele Herd der Serie PureLine beinhaltet Optionen, wie eine genaue Temperaturregelung, Bräunungsgaren und Intensivbacken. Er verfügt über ein Gerätekühlsystem und elektromechanische Kochfeldsteuerung. Dazu gehört ausserdem Zubehör, also Backbleche und Combirost. Die exklusive Ausführung eines solchen Herdes verfügt zusätzlich über 9 Betriebsarten, Heißluft plus für gleichmäßige Backergebnisse auf bis zu 3 Ebenen und die Option des Klimagarens für saftige und gebräunte Speisen. Auch der Bedienkomfort ist auf gehobenem Niveau. Die exklusive Ausführung verfügt über ein EasyControl 7-Segment-LCD-Display mit Knebel Bedienung, eine Klartextbeschriftung für die Bedienblende und einen Timer mit Abschaltautomatik. Das Garraumvolumen fasst 76 Liter.

Anwenderfreundliche Bedienung

Die Gemeinsamkeit aller drei Hersteller liegt in der Verwendung der neuen Technologie sowie in der Verwendung der benutzerfreundlichen Bedienelemente. Die Unterschiede der einzelnen Herde, liegt lediglich in Details der Ausstattung. So zeichnet sich ein Bosch Herd durch die Power-Boost-Funktion für alle Kochzonen aus und hebt sich dadurch von den anderen Herstellern ab. Miele punktet mit dem EasyControl Display und der Abschaltautomatik. Die Hersteller bedienen sich einer intelligenten Technik, die eine Kooperation zwischen Koch und Herd ermöglicht. Siemens hat erkannt, dass mehr Flexibilität beim Kochen noch mehr Möglichkeiten schafft und hat anpassbare Kochzonen für alle Anforderungen realisiert. Die separaten Kochzonen lassen sich sogar zu einer einzigen kombinieren. Wenn man einen Topf mit 5 Liter Wasser erhitzt, spart man mit Induktion die Hälfte der Zeit und 30 Prozent an Stom im Vergleich zu einem konventionellen Ceranfeld. Das Preis-Leistungs-Verhältis ist dieser Herdmodelle ist durchaus adäquat.